Radltour der Kranzlerkids rund um Erding

Sonntag, den 19. April 2009 – Zuerst mal die Teilnehmerliste, denn die ist wirklich lesenswert …

Familie Mayr: Hella, Diana, Mariano, Wolfgang
Familie Schmidbauer: Gitti, Moritz, Korbinian, Thomas
Familie Lex/König: Silvia, Wolfgang, Vinzenz, Severin
Familie Irl: Marion, Steffi, Werner, Benedikt
Familie Weiß: Monika, Karl, Ylva,Timon
Familie Klotz/Grötsch: Constanze, Anton, Michael
und weil alleine dabei und daher besonders lobenswert: Daimer Moritz

Und wenn die Grippewelle sie nicht umgeworfen hätte, wären Luttmanns auch mitgefahren und Pawlowskis wollten eigentlich auch … Wir haben uns sehr gefreut, dass die Radltour so eingeschlagen hat, nochmals danke an alle, die dabei waren. Für die armen Daheimgebliebenen in Kürze:

Treffpunkte waren in Altenerding, Erding und dann mit allen in Eichenkofen am Sportplatz. Dies war für die Kinder gleich die erste Rast mit wunderbarem Spielplatz.  Richtung Osten, bei Gegenwind, gings dann nach Unterstrogn, weiter nach Bockhorn, wo wir einen neuangelegten Spielplatz testeten. Prädikat: Etwas öd, aber die Buben wollten eh Fußball spielen und dafür reichte es. Flott fuhren wir weiter über Salmannskirchen und die Straße nach Dorfen. Richtig professionell sperrten zwei Erwachsene die Fahrbahnen ab und unsere doch sehr große Gruppe kam so zügig und ohne Probleme jeweils über die größeren Straßen. Der Strogen entlang bis Kölling, dann wurde es holperig und ging auch noch den Berg hinauf! Unsere Kleineren mussten ganz schön schuften, denn mit dem kleinen Raddurchmesser geht’s ja eh schon schwerer!

Familie Weiß aus Walpertskirchen stieß in Wattendorf zu uns, jetzt waren wir komplett. Weiter über Nebenstraßen (Indorf, Graß) ging es ins Sempttal hinab. Bei Niederwörth querten wir die Sempt und wollten auf dem Radlhighway Richtung Aufhausen weiter. Im Eifer des Gefechtes geriet eines unserer Kinder recht weit nach links und schon lagen er und ein anderer Junge am Boden. Gott sei Dank, es ging glimpflich aus – nur Sachschaden. Aber ein Schrecken war es für alle und hoffentlich hat es für manche einen Lerneffekt!

Da war es gut, dass wir im Lindenwirt in Aufhausen Mittagpause machten. Familie Irl wählte danach die Abkürzung nach Hause, alle anderen strebten der weithin sichtbaren Kirche in Itzling zu, die wir aber rechts liegen ließen und über die Therme zu unserem nächsten Spielplatz fuhren: Der wunderbare Schattenplatz in Stammham. Von Privatleuten angelegt, aber öffentlich zugänglich: Das nenne ich Engagement für die Gemeinschaft! Wir spielten alle gemeinsam eine Variante des Gebirgsspiels Adler und Gämse, die fürs Flachland geeignet ist: Störche und Frösche.

Auch die Kennlernrunde mit den Namen wurde wieder gespielt, schließlich waren Ylva und Timon das erste Mal dabei, für sie war es nicht so einfach wie für uns „alte Hasen“.
Unerbittlich schnell lief die Uhr, schon radelten wir weiter nach Aufkirchen und vor Oberding zurück über Siglfing zur Kleingartenanlage am Volksfestplatz. Dort machten wir einen gemeinsamen Schlusshock und eine letzte Spielplatzeinlage.

Nur Michael musste noch eine extra Runde drehen: Moritz hatte noch nicht genug, er wollte auf seinem Tacho eine runde Zahl haben, so sind die beiden noch ein bisschen rumgeradelt, bis die ersehnte Zahl geschafft war.

Wir sind  fast 50 Kilometer geradelt an diesem Tag, das war echt super von den Kindern, vor allem von den Jüngeren Severin, Moritz und Timon. Toll gemacht!

Prädikat: Wiederholenswert!!!

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